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Wappnet man sich mit CBD gegen Coronavirus ?

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Panik bricht langsam in Europa aus. Spätestens seit Italien ganze Städte abgesperrt hat, hat man Angst, dass das Coronavirus auch in seiner eigenen Region zu einer Epidemie werden kann. Lange haben vermeintliche Experten, immer wieder betont, dass das Coronavirus kaum gefährlicher ist als die Influenza Grippe und das es nicht zu einer Epidemie kommen wird – diesen wird mittlerweile kaum noch geglaubt. Ein anerkannter amerikanischer Arzt ( Dr. Philip Blair ) ist davon überzeugt, dass Personen die CBD nutzen,  weniger anfälliger seien für eine Infektion mit dem Coronavirus.

Dr. Philip Blair und seine Meinung zu CBD

Doktor Blair ist ein bekannter Hausarzt und gestandener Berater für das Krankheitsmanagement in den Vereinigten Staaten. Knapp 50 Jahre übt er den Beruf des Arztes aus. Er hat sich nach seinem Militärdienst auf das körpereigene (ECS) Endocannabinoid-System mit Wirkung von CBD spezialisiert. Er weist einen Großteil der  chronischen Erkrankungen bei Menschen, der Störung des (ECS) Endocannabinoid-System zu.

Sein Behandlungsansatz beinhaltet die Wiederherstellung und die Optimierung der Funktion von dem ECS. Nur durch eine optimale Leistung des ECS ist die Gesundheit und Leistungsfähigkeit beim Menschen gewährleistet. Wie so eine Behandlung aussehen kann ist: Diät, viel Bewegung und die Einnahme von Hanfextrakten ohne THC ( z.B. CBD-Öl ). Das hat Dr. Blair mittlerweile zu einem Experten auf dem Gebiet von CBD gemacht. Zusäztlich hat er bereits eine klinische Studie mit über 2000 Patienten durchführen können und so seine Erfahrungen sammeln können.

Regelmäßige Einnahme von CBD als Maßnahme

Sucht man nach dem Social Media Account von Dr. Blair findet man zahlreiche Posts, wo er explizit äußert, dass CBD die Anfälligkeit für jegliche Arten von Virusinfektionen zu verringern scheint. Das ganze geht wohl durch die Verbesserung der Membran-Undurchlässigkeit her. Zusätzlich wird das Immunsystem gestärkt. Durch seine langjährige Erfahrung mit Patienten die CBD einnehmen, stellte er fest, dass im Falle einer Viruserkrankung die Patienten mit CBD Einnahme nur wenige Tage danach mit sehr geringen Maß an Symptomen zu kämpfen hatten. 

Wie schützt CBD vor bakteriellen Infektionen?

Im Grunde besitzt CBD keine spezifisch antivirale Wirkung auf das Coronavirus, wie es bei Hepatitits-C-Viren, bakteriellen Staphylokokken oder Streptokokken-Infektionen hat. Dennoch werden die Entzündungen bei bakteriellen oder auch viralen Infektionen reduziert, bei der Einnahme von CBD. CBD hat einen großen Einfluss auf die Immunzellen im Körper, und sorgt dafür das der Krankheitserreger schneller vom Körper bekämpft wird. Auf seiner Social Media Seite empfiehlt Dr. Blair eine regelmäßige Einnahme von 15-30 mg/Tag.

Sollten Sie aber bereits erkrankt sein, sollte die Dosis erhöht werden und die Einnahme etwa alle 3-5 Stunden erfolgen. Sobald die Symptome nachlassen sollten, sollte auch die Einnahme reduziert werden. Für den Schutz Ihrer Atemwege wird eine Inhalation von CBD via Vaporizer gerate, wobei hier der Dampf über die Nase ausgeatmet werden muss.

Quelle: Coronavirus und CBD

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